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Das erste Kapitel beschreibt die unterschiedlichen Landschaften Westfalens. Von den sandigen, menschenleeren Ebenen gelangt man in das satt-grüne Münsterland, eine wahrhaftige Oase; es folgt die hügelige, wenig attraktive Gegend um Paderborn mit dem Teutoburger Wald, dem sich das Herzogtum Corvey und das Sauerland anschließen: wildromantisches Bergland voller Klippen und Schluchten. Im zweiten Kapitel wird der Charakter der Menschen geschildert: die Bewohner des bergigen Landes treiben Handel und Industrie, sind daher eher gemäßigt, während die Paderborner in armen Verhältnissen leben und von ursprünglicher Wildheit sind; bei ihnen sind Jagd- und Holzfrevel ebenso häufig wie Raufereien. Das dritte Kapitel geht auf die Münsterländer ein, die als gutmütig, behäbig, fromm und in ihren Sitten verharrend gezeichnet werden.
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